Warum ich schreibe. Und für wen.
Online-Redakteurin. Küstenkind. Mensch mit Haltung.
Ich blogge auf NaLos_MehrBlick über Themen, die mich bewegen und die oft zu wenig Gehör finden: Inklusion, Vielfalt, Selbstbestimmung.
Was als Herzensprojekt begann, hat über die Jahre viele Facetten angenommen – und auch eine längere Pause gemacht.
Jetzt bin ich zurück – mit frischem Blick, aber demselben Kern.
Die Themen sind geblieben.
Die Perspektive hat sich erweitert.
Zum Beispiel durch Fragen wie: Wie verändert KI unser Bild von Vielfalt?

Worum es hier geht
Ich schreibe über das, was sonst gern übersehen wird:
- Menschen mit Behinderung
- queere Lebensrealitäten
- Body Image und Repräsentation
Meine Texte sind in erster Linie persönlich und meine spezielle Sichtweise auf die Dinge. Aber sie haben immer das Ziel, mehr Blick zu schaffen: für die Realität anderer. Und vielleicht auch für sich selbst.
Warum ich blogge
Weil Vielfalt kein Buzzword ist.
Weil Sichtbarkeit nicht automatisch mit Teilhabe einhergeht.
Weil ich an Sprache glaube – und an ihre Kraft, Dinge zu verschieben.
Und weil ich überzeugt bin:
Vielfalt muss selbstbestimmt sein, nicht nur geduldet.
Was mich sonst ausmacht
Ich lebe inzwischen wieder an der Ostsee, liebe ruhige Spaziergänge in der Natur und Schokolade.
Ich bin ein Hundemensch durch und durch: Mein Alltag wird von unseren zwei Tierschutzhunden (Ari und Chili) begleitet, die mich jeden Tag neu erden und mich immer wieder herausfordern und über mich hinauswachsen lassen.
Privat wie beruflich schlägt mein Herz für Menschen – und dafür, dass sie gesehen und ernst genommen werden.
Vernetze dich gerne mit mir
Auf Instagram teile ich kleine Alltagseinblicke und spontane Gedanken. Manches davon findet später ausführlicher seinen Weg auf den Blog.
Oder vernetze dich mit mir auf LinkedIn, wenn du magst.

Liebe Blogger-Schwester, ich reiche dir meinen Blog-Award ….wenn du Zeit und Lust dafür hast, würde mich freuen. Sonst : delete
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Kuckuck. Eine supi Denke hast Du, aber das kriegste in Germany nicht mehr raus, weil die Gesellschaft es so WILL. Ich beschäftige mich mit den Deutschen schon zu lange, auch mein Projekt werde ich nun in Skandinavien bewerben, das bringt deutlich mehr. Wir haben eben noch kaum Idealisten in Germany, die Mehrheit kopiert und tickt spießig. „Stopp Diskriminierung heißt http://www.7all.de„
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Vielen Dank für die Blumen! Ja, schwierig ist es allemal. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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