REHACARE 2017: #workworkwork

Foto: Nadine sitzt auf der REHACARE 2017 mit einem Mikrofon in der Hand neben ihrem Interviewpartner Bob
Behind the scenes: Beim Videodreh mit teils englischsprachigen Moderationsteilen ging mir ganz schön die Muffe. (Danke an Nazia von Tomcat fürs Foto.)

Die letzten Wochen standen im Prinzip unter genau diesem einen Hashtag: #workworkwork. Die Vorbereitung und Planung unseres redaktionellen Einsatzes auf der REHACARE nahm wahnsinnig viel Zeit in Anspruch und begleitete mich auch zunehmend bis in die späten Abendstunden. Und dann stand die Messe vor der Tür.

Tag 1, der Mittwoch, bestand vor allem aus dem Punkt „Seitengestaltung“ und ich kam nur kurz in die Messehallen für einen Videodreh, der mit der Messe an sich erst einmal nichts zu tun hatte, aber demnächst auf REHACARE.de online gehen wird. Ich stand dafür aber auch nicht weiter vor der Kamera und muss demnächst dann aber noch die Offtexte einsprechen. (Das fertige Video folgt sicher demnächst in meinen Social-Media-Kanälen.)

Tag 2, der Donnerstag, hielt einen Videodreh bereit, für den ich im Prinzip nur vor Ort eine Anmoderation machen musste. Doch trotzdem war da wieder dieses Ziehen in der Magengegend. Hatte ich mir doch nach meiner Moderationsweiterbildung im Mai diesen Jahres fest vorgenommen, zumindest in meinen Instagram-Stories regelmäßig in die Kamera zu quatschen – und habe es seitdem nicht einmal gemacht. Und meine Vor-der-Kamera-Premiere lag nun ziemlich exakt ein Jahr zurück und ich hatte nur wenige Gelegenheiten, weiter an mir zu arbeiten. Also musste das mal wieder direkt auf der Messe passieren. Das Ergebnis – die Anmoderation zur Lesung von Gaby Köster – gefällt mir aber eigentlich dann doch ganz gut. Auf dem Rückweg rannte ich dann noch kurz an Cinderella vorbei, die mich zu recht direkt „zurückpfiff“. Nach einem (zu) kurzen Plausch musste ich leider auch zurück in die Redaktion.
Unerwartetes Highlight am Abend: Sehr positives Feedback von einem Kollegen zu meiner Arbeit(sweise). Und hey, ich habe das Kompliment nicht kleingeredet (wie sonst oft gerne mal), sondern mich bedankt. Punkt. Und ich freue mich tatsächlich auch immer noch darüber. Anerkennung ist echt goldwert. Während einer stressigen Messe erst recht. Danke!

Tag 3, der Freitag, war dann (unter anderem aus den oben genannten Gründen) mein Herzklopf-Tag: Videodreh mit allem Pipapo – teils sogar auf Englisch. Hallo Aufregung! Hallo Selbstzweifel! Hallo hohe Ansprüche an mich selbst! Da seid ihr ja wieder…
Indem mir mein Interviewpartner Bob immer wieder versicherte, dass mein Englisch „just perfect“ sei (alter Charmeur 😉 ), nahm er mir doch aber tatsächlich ein Stück weit meine Unsicherheit. „Just perfect“ war und ist das entstandene Video zwar noch lange nicht – weder der deutsche noch der englische Teil – aber ich bin für den Moment zufrieden. Eine weitere Erfahrung und eine weitere Gelegenheit, an mir zu arbeiten und mich zu verbessern. So versuche ich es zu sehen. Ich kann nur dazulernen und an den Erfahrungen weiter wachsen.

Uuuund noch einmal bitte! So eine Anmoderation geht mir noch lange nicht „einfach so“ von der Hand… (Danke Nazia fürs Foto.)

Aufgrund des straffen Zeitplans habe ich leider auch in diesem Jahr gefühlt nichts von der Messe selbst gesehen. Eigentlich eingeplante Recherchezeiten mussten leider ausfallen. #ausgründen

Vielleicht ja dann im nächsten Jahr?!

Warst du auch auf der REHACARE? Erzähl mir doch gerne, was ich alles verpasst habe! 😉


Und was ist dein (Mehr-)Blick zum Thema? Schreib es mir doch gerne in einem Kommentar! :-)

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